Das Thema Informationssicherheit ist ein Thema, das nicht nur auf dem privaten Sektor immer mehr in den Fokus rückt. Unternehmen haben hier schon deutlich länger damit zu kämpfen und müssen sich kontinuierlich weiterentwickeln, um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten. Vor allem dann, wenn es sich um ein Unternehmen handelt, dass mit Kundendaten arbeitet, sollten dieses Thema immer wieder auf der Agenda stehen, um auch präventiv tätig zu werden. Besonders bei Handelsunternehmen, die teilweise hunderttausende oder gar Millionen Datensätze schützen müssen, wird auf diesem Feld viel getan. Wie schon erwähnt sollte das präventive Handeln hier das Ziel sein, sodass man nicht in Handlungszwang kommt, wenn die Daten schon durch ein Leck entwendet worden sind. Besonders die namhaften großen Unternehmen sind aufgrund der Masse an Informationen oft das Ziel von Hacken und müssen sich aus diesem Grund besonders schützen. Wenn man das Beispiel Amazon in den Raum wirft, kann man festhalten, dass es dort mittlerweile ganze Abteilungen gibt, die sich nur mit der Sicherheit der Daten der Kunden auseinandersetzen.

Die EU und der Datenschutz

Wenn man nun den Blick auf die kleineren Unternehmen wendet und dabei die EU Richtlinien zum Datenschutz betrachtet, wird schnell klar, dass auch hier eigentlich spezielle Mitarbeiter nötig wären, die sich ausschließlich mit diesem Thema beschäftigen. In der Realität ist dies natürlich oft so nicht umzusetzen. Viele der kleineren Unternehmen sind mit den Vorschriften überfordern und haben Probleme diese zu erfüllen. Im Alltag wird man feststellen können, dass die EU Datenschutzverordnung für Unternehmen genau der richtige Schritt ist, aber nur schwerlich flächendeckend umgesetzt werden kann. Neben der Sicherheit der Kundendaten müssen auch viele andere Daten gesichert und beschützt werden. Dies ist von kleinen Unternehmen ohne eine explizite Abteilung nicht zu stemmen, sodass hier viele die Unterstützung von Bund fordern. Wie diese aussehen soll, ist dabei allerdings nicht klar. Dabei stehen die Ressourcen Geld, Personal und Wissen natürlich weit oben auf dem Zettel, um den Richtlinien auf lange Zeit auch nachkommen zu können.

Der Trend Cyber Security

Wenn man an Informationssicherheit denkt, denkt man fast immer auch an Cyber Security. Der Trend zur Cyber Security wird immer größer, was natürlich viele Gründe hat. Oben sind wir schon auf die vorgegebenen Richtlinien und den Schutz der Daten vor Angriffen eingegangen. Diese beiden Elemente sorgen dafür, dass viele Unternehmen, die Lösungen für die Cyber Security anbieten, immer weiter wachsen. Der Ansatz, die Informationssicherheit aus dem eigenen Unternehmen auszugliedern und per Outsourcing andere Unternehmen mit dieser Thematik zu beauftragen ist vielleicht sogar der beste Weg, um flächendeckend die Sicherheit gewähren zu können. Da Momenten vieler solcher Unternehmen wie Pilze aus der Erde schießen, hat man dabei die Qual der Wahl. Welche Unternehmen sich dabei am Ende durchsetzen werden, muss abgewartet werden.

Fazit zur Informationssicherheit

Wie hier schon klar geworden sein sollte, ist das Thema der Sicherheit von Daten eines, das immer wichtiger wird. Die Weiterentwickelung der Technologien gibt Angreifern immer wieder neue Möglichkeiten, sodass es für Unternehmen nicht reicht sein einmal mit dem Thema auseinanderzusetzen. Hier müssen langfristig Lösungen gefunden werden, damit die Sicherheit der Daten auch in Zukunft höchstmöglich ausfällt.

Genderhinweis: Seit Anfang 2022 achte ich darauf, dass ich immer genderneutrale Formulierungen verwende. Vor 2022 habe ich zur leichteren Lesbarkeit die männliche Form verwendet. Sofern keine explizite Unterscheidung getroffen wird, sind daher stets sowohl Frauen, Diverse als auch Männer sowie Menschen jeder Herkunft und Nation gemeint. Lesen Sie mehr dazu.

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Autor

Ich blogge über den Einfluss der Digitalisierung auf unsere Arbeitswelt. Hierzu gebe ich Inhalte aus der Wissenschaft praxisnah wieder und zeige hilfreiche Tipps aus meinen Berufsalltag. Ich bin selbst Führungskraft in einem KMU und Ich habe berufsgeleitend an der Universität Erlangen-Nürnberg am Lehrstuhl für IT-Management meine Doktorarbeit geschrieben.

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