Aktuelle Vorträge zur digitalen Transformation und Agilität

Ich halte leidenschaftlich gerne Vorträge zu vielen Themen rund um die Digitalisierung und unsere moderne Arbeitswelt. Sie können mich gerne für ein Event anfragen. Doch warum genau ich? Ich möchte Ihnen meine Motivation nennen:

  • Mein Vorteil ist, dass ich neben dem Job auch Forschung betrieben haben. Somit gibt es eine Mischung aus Unterhaltung, Wissen und Leidenschaft
  • Sie sehen wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah erklärt und erhalten damit einen fundierten Vortrag
  • Ich zeige meine eigenen Erfahrungen aus der Praxis und gebe damit authentischen Input
  • ich zeige alle Erkenntnisse bildlich anhand von aufwendig erstellten Karikaturen und habe damit keine Textslides
  • Ich mach Vorträge und diesem blog weil es mir Spaß macht – sie werden eine hohe Leidenschaft in den Vorträgen verspüren
  • Ich passe jeden Vortrag individuell an die Veranstaltung an
  • Längere Fahrten mit ICE oder Auto im ländlichen Raum sind kein Problem

Schreiben Sie mir gerne Mail unter kontakt@agile-unternehmen.de – Antwort in der Regel noch am gleichen Tag!

dominic lindner vortrag
Impressionen aus zwei Vorträgen

Art und Ablauf des Vortrags

Alle Vorträge sind passe jeden Vortrag außerdem individuell an Ihre Veranstaltung an und bringe viele Beispiele aus der Praxis und untermauere diese mit wissenschaftlichen Quellen. Übrigens bekommen alle Zuhörer*innen erhalten am Ende den Vortrag sowie auch alle Quellen und spannende Praxisartikel gratis zum Download. Erfahren Sie hier mehr!

Jeden Vortrag gibt es als Variante: 15 Min, 30 Min, 45 Minuten und 1 Stunde. Bei längeren Formaten können wir individuell abstimmen und beispielsweise auch Roundtables einbinden.

Ich baue meine Vorträge immer gerne wie folgt auf: Sie sehen wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah erklärt Ich zeige meine eigenen Erfahrungen aus der Praxis ich zeige alle Erkenntnisse bildlich durch Karikaturen (keine vollgepackten Textslides).

Lindner
All meine Vorträge sind durch aufwändige Zeichnungen illustriert und zeigen auf eine charmante Art und Weise wissenschaftliche und praktische Erkenntnisse zur Digitalisierung

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Referenzen und Videos

In diesem Abschnitt zeige ich Ihnen einige meiner Referenzen. Auf der einen Seite finden Sie einen Presseartikel und auf der anderen Seite einige Videos damit Sie einen Eindruck bekommen, wie ich vortrage und was Sie erwartet. Weitere Videos finden Sie auf meinem YouTube Kanal.

Referenz: Vortragsbericht in der Zeitung: InFranken.de

Fordern Sie gerne noch Videos meiner Vorträge per Mail an. Sie bekommen dann innerhalb weniger Sekunden einen Link gesendet. Schreiben Sie einfach an: video@agile-unternehmen.de

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proven expert 2

Sie können gerne für mehr Referenzen auf mein Profil bei Provenexpert schauen. Ich habe hier einige Bewertungen von Kunden*innen. Sie werden merken, dass ich Services immer mit viel Leidenschaft, Leistung und hohen Grad der Individualität zeigen.

Über mich

Dr. Dominic Lindner hat an FAU Erlangen-Nürnberg am Lehrstuhl für IT-Management promoviert. Mittlerweile ist er als Führungskraft in einem großen Unternehmen tätig. Weiterhin ist er als Dozent an einer privaten Hochschule tätig. Dominic Lindner bloggt aktiv auf agile-unternehmen.de, hält Vorträge zu den genannten Themen und vereint die Sicht von Forschung und Praxis.

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Vortrag agil unternehmen lindner

Themen der Vorträge

Ich habe verschiedene Vorträge. Die Teaser finden sich jeweils unten. Gerne mache ich auch für Ihr Event einen eigenen Vortrag wie z.B. zu Recruiting oder zur Generation Y sowie allen Themen rund um IT.

  • Der Weg zur hybriden Arbeitswelt – wir machen das jetzt agil!
  • Virtuelle Teams – agil, digital und flexibel?
  • Vortrag zu digitaler Führung
  • Vortrag für KMU
  • Vortrag zur agilen Organisation
  • Vortrag zu Cloud Technologien
  • Vortrag zu Big Data

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Tipp: Laden Sie sich gerne meine Vortragsteaser hier als PDF.

Photo beim Nürnberg Digitalfestival (Quelle: Digitalfestival)

Teaser

Im folgenden finden Sie einige Teaser meiner Vorträge. Schauen Sie einfach gerne rein und sie gewinnen einen guten Eindruck meiner Vorträge und Inhalte.

Tipp: Laden Sie sich gerne meine Vortragsteaser hier als PDF.

Vortrag im Josephs 2020

Vortrag 1: Hybride Arbeitswelt – wir machen das jetzt agil!

Schon seit vielen Jahren verändert sich unsere Arbeit – sei es mit der Einführung von Maschinen in der industriellen Revolution oder den Personal Computer mit Internetzugang. In den letzten Jahren dominierte das Schlagwort Digitalisierung unsere Arbeit und es wurden erste Konzepte um Homeoffice, Vertrauensarbeit und virtuelle Teams erprobt. Bedingt durch die COVID-19 Pandemie erlebt die Digitalisierung des Arbeitsplatzes einen gravierenden Schub und wir waren gezwungen fast ausschließlich aus dem Homeoffice zu arbeiten. Mit steigender Bekämpfung der Pandemie kehren wir wieder in das klassische Büro zurück.  

Doch die Arbeitswelt ist nicht mehr die gleiche wie wir sie kennen. Es gilt nun die Vorteile beider Welten in einer hybriden Arbeitskultur zu vereinen. Der Spagat zwischen Home und Office wird unsere Arbeitswelt dominieren. Doch wie kann sich diese ausgestalten? Dieser Vortrag gibt erste Antworten aus Wissenschaft und Praxis zur neuen hybriden Arbeitswelt und zeigt Empfehlungen für die Praxis.

Vortrag 2: Virtuelle Teams und Homeoffice

Auf Distanz mithilfe von Technologie zusammenzuarbeiten, ist nicht erst seit heute ein wichtigstes Thema. Lange Zeit galt diese Art der Arbeit als ineffizient und schwierig. In den letzten Jahren haben zahlreiche neue Technologien und Arbeitsmethoden die virtuelle Arbeit deutlich vereinfacht und die Viruspandemie COVID-19 im Jahr 2020 Unternehmen sogar gezwungen zeitweise zu 100% virtuell aus dem Homeoffice zusammenzuarbeiten.

Inhalt dieses Vortrags sind Handlungsempfehlungen zur virtuellen Zusammenarbeit von Teams. Die Empfehlungen teilen sich in technologische, arbeitsmethodische und Führungsaspekte auf. Beispiele sind agile Methoden, Softwarelösungen und Tipps für Führungskräfte zur Führung aus dem Homeoffice.

Vortrag im Zuge des Digitalfestival Nürnberg 2019 (Foto: Kirsten Meier)

Vortrag 3: Die agile Organisation – vom ganz normalen Alltag der Digitalisierng

Agilität wird als schnell und flexibel beschrieben. Mittlerweile versuchen zahlreiche Unternehmen solche Agilität zu etablieren. Doch es ist nicht einfach und sicher kein Selbstläufer! Von menschlichen Hürden bis strukturellen Silos ist der Weg steinig. Wie kann es trotzdem gelingen die Vorteile von Agilität zu etablieren und welche Möglichkeiten gibt es? Auch stellt sich die Frage: wieviel Agilität brauche ich eigentlich im Unternehmen und muss es gleich 100% agil sein?

Inhalt dieses Vortrags sind Handlungsempfehlungen zur Etablierung von Agilität in Unternehmen. Diese teilen sich in Ausprägungen von Agilität, Change-Management und einem konkreten Beispiel. Am Ende gibt es Praxistipps kompakt zusammengefasst.

Schreiben Sie mir gerne Mail unter kontakt@agile-unternehmen.de oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Tipp: Laden Sie sich gerne meine Vortragsteaser hier als PDF.

Vorträge halten

Den einen geht es ganz leicht von der Hand, andere wiederum geraten regelrecht in Schweißausbrüche, wenn sie nur daran denken: Vorträge halten.

Was mittlerweile in den meisten Jobs zum Alltag gehört, ist vielen noch immer ein Graus. Doch das muss nicht zwangsläufig so sein. Denn ganz egal ob eine Präsentation vorm Kunden, der Geschäftsleitung oder dem Team im regulären Meeting anfällt, mit Beachtung einiger wichtiger Grundregeln und Prinzipien lässt sich diese Aufgabe ganz leicht bewältigen.

Worauf es dabei genau ankommt, soll dieser Artikel näher beleuchten.

Die wichtigsten Grundregeln und Prinzipen beim Vorträge halten

Beim Halten von Vorträgen ist vor allem ein Parameter entscheidend. Der Präsentierende selbst. Denn ganz egal worum es sich inhaltlich auch dreht, als Vortragender bildet man den Dreh und Angelpunkt für die Aufmerksamkeitsspanne des Publikums. Denn solche Situationen kennt sicher jeder: Der Inhalt ist zwar eigentlich total ansprechend, wird aber vom Redner so schlecht transportiert, dass das Zuhören zur regelrechten Tortur wird. Oder aber auch der umgekehrte Fall. Der Redner schafft es ein langweiliges Thema so interessant zu kommunizieren, dass sich das Publikum dennoch in den Bann ziehen lässt. Es geht also neben Souveränität und Gelassenheit auch um eine positive Ausstrahlung und fesselnde Außenwirkung des Redners. Um eine solche jedoch erfolgreich aufzubauen stellt sich in erster Linie die Frage:

Was macht einen guten Vortrag überhaupt aus?

Und genau an dieser Stelle lassen sich einige wichtige Grundregeln und Prinzipen, die den Erfolg einer Präsentation maßgeblich beeinflussen, herausfiltern.

Eine gute Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung ist das A und O. Verschaffen Sie sich also genügend Hintergrundwissen zu Ihrem Thema um auch spätere Rück- und Gegenfragen problemlos beantworten zu können. Zudem sollten Sie das Vortragen ihrer Präsentation ein paar Mal üben. So können Sie gezielt gute Übergänge formen und Stellen herausfiltern, an denen sich das Publikum gut einbeziehen lässt. Darüber hinaus kann diese Maßnahme dazu beitragen, dass Sie beim späteren wahren Vortrag weniger nervös sind und dadurch gleich viel professioneller wirken.

Der Einstieg

Um direkt die volle Aufmerksamkeit seiner Zuhörer zu erhalten, sollte bereits von Beginn an einen Spannungsbogen aufgebaut werden. Führen Sie Ihr Publikum dafür z.B. mithilfe einer Statistik, einer interessanten Einstiegsfrage oder eines spannenden Zitates in das Thema ein.

Die Relevanz der Informationen

Im Zusammenhang mit einem guten Einstieg steht auch der Mehrwert Ihrer Präsentation. Liefern Sie ihrem Publikum also gleich auch zu Beginn relevante Informationen, welchen Nutzen Ihr Vortrag verfolgt und stellen Sie damit klar, warum sich Zuhören definitiv lohnt.

Der persönliche Bezug

Jeder kennt solche Vortragende, die einen durch ihre Euphorie und Leidenschaft für das Thema regelrecht mitreißen. Darüber hinaus kann aber auch der Einbau eines persönlichen Bezugs, z.B. durch eine Anekdote oder das Berichten von eigenen Erfahrungen für eine erhöhte Aufmerksamkeit beim Publikum sorgen. Dies sorgt neben Abwechslung auch für Nähe und ein Empathie Empfinden beim Publikum und macht den Vortrag so gleich viel interessanter

Die Körpersprache

Kennen Sie das Zitat: „Was man aussendet, kehrt zu einem zurück?“ Und so ist es auch mit der Körpersprache beim Vortrag. Haben Sie dem Präsentieren und damit Ihrem Publikum eine negative Haltung gegenüber, werden Sie eine Spiegelung dieser Einstellung bei Ihren Zuhörern erfahren. Stattdessen sollten Sie Offen- und Aufgeschlossenheit vermitteln. Bleiben Sie sie selbst, präsentieren Sie sich authentisch und vor allem Lächeln Sie ihr Publikum immer wieder an. Das wirkt nicht nur freundlich, sondern auch professionell.

Die passenden Hilfsmittel

Überlegen Sie sich schlussendlich welche Hilfsmittel wirklich sinnvoll sind und vor allem in welchem Maß. Mittlerweile gibt es im Bereich von Vorträgen so viele technische Möglichkeiten, dass Ihre Präsentation Gefahr läuft überladen zu wirken. Statt üppiger PowerPoint Präsentationen sollte Sie lieber einige wenige aussagekräftige Folien erstellen, die das von Ihnen Gesagte unterstreichen und nicht überdecken.

5 weitere Tipps: Damit wird das Vorträge halten zum Kinderspiel

Doch über die bereits genannten Grundlagen hinaus gibt es noch ein paar bedeutsame weitere Tipps, mit denen das Halten von Präsentationen ganz leicht von der Hand geht.

Das Publikum einbeziehen:

Allseits bekannt sind vor allem jene Präsentationen bei denen der Vortragende stundenlang vor dem Publik steht und redet. Auch wenn es sich dabei um ein spannendes Thema handelt, kann es schnell passieren, dass das Publikum immer mal wieder die Aufmerksamkeit verliert oder sich von etwas ablenken lässt. Um dem entgegenzuwirken sollte man das Publikum daher aktiv in seinen Vortrag einbeziehen. Dabei kann man dem Publikum z.B. Fragen stellen, eine Meinungsforschung oder eine Abstimmung über den weiteren Verlauf der Präsentation durchführen.

Pausen gezielt nutzen:

Aus Nervosität schummeln sich häufig viele unschöne Füllwörter in den Vortrag des Präsentierenden. Dies stört nicht nur den Redefluss, sondern hört sich auch für das Publikum unschön an. Statt Füllwörter auszusprechen, wirkt es professioneller gezielt kleine Pausen beim Sprechen einzubauen, indem man die Füllwörter einfach „verschluckt“.

Augenkontakt suchen:

Wenn Sie das Publikum in den Vortrag einbeziehen, können Sie fortwährend und insbesondere auch während der Sprechstunden Augenkontakt aufbauen. Denn auch diese Methode kann dabei helfen, die Aufmerksamkeitsspanne der Zuhörer deutlich zu verlängern. Teilen Sie dafür am besten die anwesende Menge in 3 Teile (Rechts, Mitte, Links). Während Sie sprechen wandert Ihr Blick immer wieder von einem der Bereiche zum nächsten. So können Sie sicher gehen, dass Sie das gesamte Publikum überblicken statt nur einen Teilbereich. Suchen Sie sich zusätzlich gezielt immer wieder ein paar Personen aus, die Sie einen Moment länger anschauen. Das baut nicht nur Nähe auf, sondern kann auch dabei helfen Ihre Nervosität zu reduzieren.

Monotonie vermeiden

Wichtig ist zudem, während des Vortrags nicht in eine „Trance“ zu verfallen. Wer stur und in konstant in gleicher Tonlage vor sich hinredet, wirkt schnell langweilig. Versuchen Sie stattdessen durch gezielte Stimm-, Ton- und Lautstärkewechsel Lebhaftigkeit und Präsenz in Ihren Vortrag zu bringen.

Ein aussagekräftiger Schluss:

Grundsätzlich bleibt im Kopf des Publikums, insbesondere bei längeren Präsentationen, viel Inhalt auf der Strecke. Vor allen an den mittleren Teil von Vorträgen wird sich anschließend oftmals nur sporadisch erinnert. Das Ende einer Präsentation ist aufgrund seiner geringsten Vergangenheitsspanne hingegen der Teil der dem Publikum am ehesten im Kopf bleibt. Umso wichtiger ist es daher einen Schluss zu formen, der die wesentlichen zuvor genannten Punkte noch einmal zurückbringt.

Fazit

Dennoch: Nicht jeder Mensch, der alle oben genannten Grundregeln, Tipps und Prinzipien beim Vorträge halten beherzigt schafft es dabei seine Scheu vor Präsentationen gänzlich abzulegen. Aber das sollte man auch nicht. Schließlich geht es beim Präsentieren neben dem Inhalt auch um Glaubwürdigkeit und Authentizität und diese lassen sich durch das bewusste Verstellen der eigenen Persönlichkeit wohl kaum an das Publikum verkaufen. Vielmehr sollte die eigentliche „Schwäche“ zur „Stärke“ umgewandelt werden, in dem man sich selbst treu bleibt. Denn der Großteil des Publikums kann sich wahrscheinlich selbst gut in die Lage des Vortragenden versetzen und die Unsicherheit nachempfinden. Auf Basis dieses Empathie-Empfindens lässt sich häufig sogar ganz leicht eine unbewusste Nähe zum Publikum aufbauen.

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