Aktuelle Vorträge zur digitalen Tansformation

Im Zuge meiner Promotion halte ich ebenfalls Vorträge zum digitalen Wandel und der digitalen Transformation sowie Agilität. Sie können mich gerne für einen solchen auf Ihren Event oder für Ihr Unternehmen buchen. Alle Vorträge dauern ca. 1h und maximal 4h (in Verbindung mit einem Roundtable zur Übertragbarkeit der Ergebnisse auf Ihr Unternehmen). Schreiben Sie mir gerne Mail unter kontakt@agile-unternehmen.de oder nutzen Sie das Kontaktformular. Aktuelle Vortragsthemen sind hier aufgelistet.

Fordern Sie gerne noch Videos meiner Vorträge per Mail an. Sie bekommen dann innerhalb weniger Sekunden einen Link gesendet. Schreiben Sie einfach an: video@agile-unternehmen.de

Referenz: Vortragsbericht in der Zeitung: InFranken.de

Übrigens bekommen alle Zuhörer am Ende des Vortrags sowohl die akademische Studie als auch den Vortrag als Praxisartikel zum Download. Erfahren Sie hier mehr!

Tipp: Laden Sie sich gerne meine Vortragsteaser hier als PDF.

Photo beim Nürnberg Digitalfestival (Quelle: Digitalfestival)

COVID-19: Virtuelle Teams und Homeoffice (auch virtuell buchbar)

Auf Distanz mithilfe von Technologie zusammenzuarbeiten, ist nicht erst seit heute ein wichtigstes Thema. Lange Zeit galt diese Art der Arbeit als ineffizient und schwierig. In den letzten Jahren haben zahlreiche neue Technologien und Arbeitsmethoden die virtuelle Arbeit deutlich vereinfacht und die Viruspandemie COVID-19 im Jahr 2020 Unternehmen sogar gezwungen zeitweise zu 100% virtuell aus dem Homeoffice zusammenzuarbeiten.

Inhalt dieses Vortrags sind Handlungsempfehlungen zur virtuellen Zusammenarbeit von Teams. Die Empfehlungen teilen sich in technologische, arbeitsmethodische und Führungsaspekte auf, welche Dozierende und Studierende der Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik als Input für weitere Forschung und Unternehmensberatern, Projektleitern sowie Führungskräften in der Strategiefindung helfen.

Lindner
All meine Vorträge sind durch aufwändige Zeichnungen illustriert und zeigen auf eine charmante Art und Weise wissenschaftliche und praktische Erkenntnisse zur Digitalisierung

Keynotevortrag: Wir machen das jetzt agil! – aus dem Alltag der Digitalisierung

Wir schrieben das Jahr 2015 als ich damit begann ins Berufsleben einzusteigen und zu merken, dass sich Unternehmen in einer zunehmenden Digitalisierung befinden. Auf meine Frage, wie Unternehmen diese neuen Geschwindigkeits- und Komplexitätsanforderungen gewältigen können, war die Antwort: „Wir machen das jetzt agil“!

Um diesen Satz besser zu verstehen startete ich eine Doktorarbeit und begab mich mit 16 Unternehmen auf eine Reise durch den ganz normalen Alltag der Digitalisierung in Deutschland.  Es zeigt sich, dass eine gesteigerte Agilität in Unternehmen ermöglicht, komplexe und anspruchsvolle Digitalisierungsprojekte mithilfe von agilen Methoden zielführender umzusetzen. Andererseits kann auch davon ausgegangen werden, ob nicht die Digitalisierung (u.a. der Einsatz von Tools zur virtuellen Zusammenarbeit) eine Voraussetzung für eine gesteigerte Agilität darstellt.

In diesem Vortrag werden neben Zahlen, Daten und Fakten auch lustige Szenen aus dem Alltag der Digitalisierung sowie Lösungsvorschläge und Best-Practices aus deutschen Unternehmen gezeigt. Der Vortrag liefert deswegen für Manager und Entscheider hilfreiche Guidelines zur Digitalisierung und veranschaulicht diese an zahlreichen Beispielen.

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Vortrag im Zuge des Digitalfestival Nürnberg 2019 (Foto: Kirsten Meier)

Vortrag 1: Arbeit 4.0 – Mehr als Arbeit mit Internetanschluss

Unternehmen finden sich in der Digitalisierung in einem Zwiespalt: Einerseits wollen Unternehmer ihren Beschäftigten mehr Freiheiten bieten und Autonomie hinsichtlich Ort und Zeit der Arbeitsausübung geben.

Der Vortrag untersucht Konzepte zur Ausgestaltung der Arbeit 4.0 in Unternehmen und bewertet durch eine Fokusgruppendiskussion die Umsetzbarkeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Es zeigt sich, dass vor allem Remote Arbeit (z.B. Homeoffice), agile Methoden (z.B. Scrum) und neue Bürokonzepte (z.B. Open Space) Vorteile im Recruiting und in der Mitarbeiterbindung bringen können. In KMU können diese Veränderungen in der Arbeitsorganisation aufgrund der kurzen Entscheidungswege zudem oftmals schneller als wie in Großunternehmen umgesetzt werden.

Im Vortrag werden Handlungsempfehlungen zur Einführung agiler Methoden, neuer Bürokonzepte, Remote Arbeit und Technologie in Unternehmen gegeben. Die theoretischen Erkenntnisse werden anschließend durch ein Praxisbeispiel eines KMU veranschaulicht. Der Vortrag liefert für Manager und Entscheider hilfreiche Handlungsempfehlungen zur Ausgestaltung der Arbeit 4.0 und veranschaulicht diese in einem Beispiel.

Dieser Vortrag kann ebenfalls mit Fokus auf die Gesundheit von Mitarbeitern durch Arbeit 4.0 gehalten werden.

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Vortrag beim Austausch Fachkräftesicherung in Dortmund 2019 (Foto: Claudia Burger, 0172-2330854, daheim@claudiaburger.de)

Vortrag 2: Digital Leadership – Führung im Spannungsfeld des digitalen Wandels

Gute Führung zeichnet sich seit jeher im Umgang mit ständig wechselnden Herausforderungen aus. Eine solche ist die zunehmende Digitalisierung, welche vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) trifft.

Der Vortrag untersucht, welche Herausforderungen die Digitalisierung mit sich bringt, wie aus Sicht von Führungskräften auf diese reagiert werden kann und welche spezifischen Besonderheiten in der Führung bei KMU bestehen. In einer Fokusgruppendiskussion werden die drei Herausforderungen: agile Führung, virtuelle Führung und generationenorientierte Führung identifiziert und diskutiert sowie in einer Befragung von 66 Führungskräften analysiert.

Im Vortrag werden Guidelines zur agilen Führung (u.a. Wertebild, Erlernen agiler Führung), virtuellen Führung (Tools, Aufgabenerledigung, Motivation) und Generationenmanagement (u.a. Digitale Reife, Digitalcoaching) behandelt.

Die theoretischen Erkenntnisse werden anschließend durch ein virtuelles Team aus 12 Personen veranschaulicht. Der Vortrag liefert für Manager und Entscheider hilfreiche Guidelines zur Führung im digitalen Zeitalter und veranschaulicht diese in einem Beispiel.

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Vortrag bei den Wirtschaftsjunioren in Bad Kissingen (Quelle: Lydia Molea)

Vortrag 3: Agile Organisation als Voraussetzung oder Folge der Digitalisierung?

Eine gesteigerte Agilität in Unternehmen ermöglicht, komplexe und anspruchsvolle Digitalisierungsprojekte mithilfe von agilen Methoden zielführender umzusetzen. Andererseits kann auch davon ausgegangen werden, ob nicht die Digitalisierung (u.a. der Einsatz von Tools zur virtuellen Zusammenarbeit) eine Voraussetzung für eine gesteigerte Agilität darstellt.

In diesem Vortrag wird die aktuelle Debatte um Unternehmensorganisation fortgeführt und der Frage nachgegangen, ob Agilität eine Grundvoraussetzung oder eine Folge des digitalen Wandels ist. Hierzu werden neben einer Literaturanalyse auch die Ergebnisse von zwei Gruppendiskussionen mit Vorständen und Geschäftsführern von KMU und Konzernen vorgestellt.

Die diskutierten Pilotprojekte der Teilnehmer zeigen, dass für die Teilnehmer Agilität eine Grundvoraussetzung für die Digitalisierung ist. Um dies zu erreichen, empfehlen die Teilnehmer die Lockerung von Rahmenbedingungen, höhere Autonomie in der Aufgabenerledigung, Wahlfreiheit durch verschiedene Bereiche an Agilität und direkten Kundenkontakt in Unternehmen.

Die theoretischen Erkenntnisse werden anschließend durch ein Praxisbeispiel agiler Transformation mit 90 Personen in einen KMU veranschaulicht. Der Vortrag liefert deswegen für Manager und Entscheider hilfreiche Guidelines zur agilen Transformation und veranschaulicht diese in einem Beispiel.

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Vortrag auf dem PM-Forum in Nürnberg (Quelle: Tobias Greff)

Vortrag 4: Digitalisierung von KMU – darauf kommt es an!

Bereits nach kurzer Recherche zeigt sich, dass die Digitalisierung ein breites Feld ist und in jedem denkbaren Kontext diskutiert wird. Dabei fällt es oft schwer, bei der großen Bandbreite an Themenfeldern eine für die Praxis sinnvolle Unterscheidung vorzunehmen.

Dieser Vortrag untersucht mithilfe einer Literaturanalyse über 4.000 Publikationen, clustert diese übersichtlich und gibt Handlungsempfehlungen. Anschließend werden Implikationen für die IT-Organisation von KMU abgeleitet und die Ergebnisse einer Gruppendiskussion mit Chancen und Risiken der Digitalisierung aufgezeigt.

Die Ergebnisse sind die Themencluster Industrie 4.0, Big Data, Globalisierung, Arbeit, Agilität, Automatisierung, Innovation, Führung, Cloud Computing und Geschäftsmodelle. Die anschließende Gruppendiskussion zeigt, dass Potentiale im Kontext der Unterstützung von Mitarbeitern bzw. der Teilautomatisierung im Tagesgeschäft liegen. Risiken werden aufgrund der hohen Kosten in der Umsetzung von Trendthemen gesehen.

Der Vortrag liefert deswegen für Manager und Entscheider hilfreiche Impulse und Handlungsempfehlungen für eine Strategieentwicklung im Kontext der Digitalisierung.

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Vortrag im Innovationslabor Josephs in Nürnberg (Quelle: Ingeborg Steinmetz)

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Vorträge halten

Den einen geht es ganz leicht von der Hand, andere wiederum geraten regelrecht in Schweißausbrüche, wenn sie nur daran denken: Vorträge halten.

Was mittlerweile in den meisten Jobs zum Alltag gehört, ist vielen noch immer ein Graus. Doch das muss nicht zwangsläufig so sein. Denn ganz egal ob eine Präsentation vorm Kunden, der Geschäftsleitung oder dem Team im regulären Meeting anfällt, mit Beachtung einiger wichtiger Grundregeln und Prinzipien lässt sich diese Aufgabe ganz leicht bewältigen.

Worauf es dabei genau ankommt, soll dieser Artikel näher beleuchten.

Die wichtigsten Grundregeln und Prinzipen beim Vorträge halten

Beim Halten von Vorträgen ist vor allem ein Parameter entscheidend. Der Präsentierende selbst. Denn ganz egal worum es sich inhaltlich auch dreht, als Vortragender bildet man den Dreh und Angelpunkt für die Aufmerksamkeitsspanne des Publikums. Denn solche Situationen kennt sicher jeder: Der Inhalt ist zwar eigentlich total ansprechend, wird aber vom Redner so schlecht transportiert, dass das Zuhören zur regelrechten Tortur wird. Oder aber auch der umgekehrte Fall. Der Redner schafft es ein langweiliges Thema so interessant zu kommunizieren, dass sich das Publikum dennoch in den Bann ziehen lässt. Es geht also neben Souveränität und Gelassenheit auch um eine positive Ausstrahlung und fesselnde Außenwirkung des Redners. Um eine solche jedoch erfolgreich aufzubauen stellt sich in erster Linie die Frage:

Was macht einen guten Vortrag überhaupt aus?

Und genau an dieser Stelle lassen sich einige wichtige Grundregeln und Prinzipen, die den Erfolg einer Präsentation maßgeblich beeinflussen, herausfiltern.

Eine gute Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung ist das A und O. Verschaffen Sie sich also genügend Hintergrundwissen zu Ihrem Thema um auch spätere Rück- und Gegenfragen problemlos beantworten zu können. Zudem sollten Sie das Vortragen ihrer Präsentation ein paar Mal üben. So können Sie gezielt gute Übergänge formen und Stellen herausfiltern, an denen sich das Publikum gut einbeziehen lässt. Darüber hinaus kann diese Maßnahme dazu beitragen, dass Sie beim späteren wahren Vortrag weniger nervös sind und dadurch gleich viel professioneller wirken.

Der Einstieg

Um direkt die volle Aufmerksamkeit seiner Zuhörer zu erhalten, sollte bereits von Beginn an einen Spannungsbogen aufgebaut werden. Führen Sie Ihr Publikum dafür z.B. mithilfe einer Statistik, einer interessanten Einstiegsfrage oder eines spannenden Zitates in das Thema ein.

Die Relevanz der Informationen

Im Zusammenhang mit einem guten Einstieg steht auch der Mehrwert Ihrer Präsentation. Liefern Sie ihrem Publikum also gleich auch zu Beginn relevante Informationen, welchen Nutzen Ihr Vortrag verfolgt und stellen Sie damit klar, warum sich Zuhören definitiv lohnt.

Der persönliche Bezug

Jeder kennt solche Vortragende, die einen durch ihre Euphorie und Leidenschaft für das Thema regelrecht mitreißen. Darüber hinaus kann aber auch der Einbau eines persönlichen Bezugs, z.B. durch eine Anekdote oder das Berichten von eigenen Erfahrungen für eine erhöhte Aufmerksamkeit beim Publikum sorgen. Dies sorgt neben Abwechslung auch für Nähe und ein Empathie Empfinden beim Publikum und macht den Vortrag so gleich viel interessanter

Die Körpersprache

Kennen Sie das Zitat: „Was man aussendet, kehrt zu einem zurück?“ Und so ist es auch mit der Körpersprache beim Vortrag. Haben Sie dem Präsentieren und damit Ihrem Publikum eine negative Haltung gegenüber, werden Sie eine Spiegelung dieser Einstellung bei Ihren Zuhörern erfahren. Stattdessen sollten Sie Offen- und Aufgeschlossenheit vermitteln. Bleiben Sie sie selbst, präsentieren Sie sich authentisch und vor allem Lächeln Sie ihr Publikum immer wieder an. Das wirkt nicht nur freundlich, sondern auch professionell.

Die passenden Hilfsmittel

Überlegen Sie sich schlussendlich welche Hilfsmittel wirklich sinnvoll sind und vor allem in welchem Maß. Mittlerweile gibt es im Bereich von Vorträgen so viele technische Möglichkeiten, dass Ihre Präsentation Gefahr läuft überladen zu wirken. Statt üppiger PowerPoint Präsentationen sollte Sie lieber einige wenige aussagekräftige Folien erstellen, die das von Ihnen Gesagte unterstreichen und nicht überdecken.

5 weitere Tipps: Damit wird das Vorträge halten zum Kinderspiel

Doch über die bereits genannten Grundlagen hinaus gibt es noch ein paar bedeutsame weitere Tipps, mit denen das Halten von Präsentationen ganz leicht von der Hand geht.

Das Publikum einbeziehen:

Allseits bekannt sind vor allem jene Präsentationen bei denen der Vortragende stundenlang vor dem Publik steht und redet. Auch wenn es sich dabei um ein spannendes Thema handelt, kann es schnell passieren, dass das Publikum immer mal wieder die Aufmerksamkeit verliert oder sich von etwas ablenken lässt. Um dem entgegenzuwirken sollte man das Publikum daher aktiv in seinen Vortrag einbeziehen. Dabei kann man dem Publikum z.B. Fragen stellen, eine Meinungsforschung oder eine Abstimmung über den weiteren Verlauf der Präsentation durchführen.

Pausen gezielt nutzen:

Aus Nervosität schummeln sich häufig viele unschöne Füllwörter in den Vortrag des Präsentierenden. Dies stört nicht nur den Redefluss, sondern hört sich auch für das Publikum unschön an. Statt Füllwörter auszusprechen, wirkt es professioneller gezielt kleine Pausen beim Sprechen einzubauen, indem man die Füllwörter einfach „verschluckt“.

Augenkontakt suchen:

Wenn Sie das Publikum in den Vortrag einbeziehen, können Sie fortwährend und insbesondere auch während der Sprechstunden Augenkontakt aufbauen. Denn auch diese Methode kann dabei helfen, die Aufmerksamkeitsspanne der Zuhörer deutlich zu verlängern. Teilen Sie dafür am besten die anwesende Menge in 3 Teile (Rechts, Mitte, Links). Während Sie sprechen wandert Ihr Blick immer wieder von einem der Bereiche zum nächsten. So können Sie sicher gehen, dass Sie das gesamte Publikum überblicken statt nur einen Teilbereich. Suchen Sie sich zusätzlich gezielt immer wieder ein paar Personen aus, die Sie einen Moment länger anschauen. Das baut nicht nur Nähe auf, sondern kann auch dabei helfen Ihre Nervosität zu reduzieren.

Monotonie vermeiden

Wichtig ist zudem, während des Vortrags nicht in eine „Trance“ zu verfallen. Wer stur und in konstant in gleicher Tonlage vor sich hinredet, wirkt schnell langweilig. Versuchen Sie stattdessen durch gezielte Stimm-, Ton- und Lautstärkewechsel Lebhaftigkeit und Präsenz in Ihren Vortrag zu bringen.

Ein aussagekräftiger Schluss:

Grundsätzlich bleibt im Kopf des Publikums, insbesondere bei längeren Präsentationen, viel Inhalt auf der Strecke. Vor allen an den mittleren Teil von Vorträgen wird sich anschließend oftmals nur sporadisch erinnert. Das Ende einer Präsentation ist aufgrund seiner geringsten Vergangenheitsspanne hingegen der Teil der dem Publikum am ehesten im Kopf bleibt. Umso wichtiger ist es daher einen Schluss zu formen, der die wesentlichen zuvor genannten Punkte noch einmal zurückbringt.

Fazit

Dennoch: Nicht jeder Mensch, der alle oben genannten Grundregeln, Tipps und Prinzipien beim Vorträge halten beherzigt schafft es dabei seine Scheu vor Präsentationen gänzlich abzulegen. Aber das sollte man auch nicht. Schließlich geht es beim Präsentieren neben dem Inhalt auch um Glaubwürdigkeit und Authentizität und diese lassen sich durch das bewusste Verstellen der eigenen Persönlichkeit wohl kaum an das Publikum verkaufen. Vielmehr sollte die eigentliche „Schwäche“ zur „Stärke“ umgewandelt werden, in dem man sich selbst treu bleibt. Denn der Großteil des Publikums kann sich wahrscheinlich selbst gut in die Lage des Vortragenden versetzen und die Unsicherheit nachempfinden. Auf Basis dieses Empathie-Empfindens lässt sich häufig sogar ganz leicht eine unbewusste Nähe zum Publikum aufbauen.

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