Die Grippesaison erreicht vor allem im Winter ihren Höhepunkt, sodass sich Arbeitgeber auf Fehlzeiten vieler Mitarbeiter einstellen müssen. Umso schneller und gravierender erfolgt die Ansteckung bei mangelnder Hygiene im Büro, denn die Viren breiten sich dann rasant aus. Allgemein wimmelt es überall dort, wo viele Menschen aufeinandertreffen oder auf engem Raum zusammen sind, nur so vor krankmachenden Keimen. Daher ist es unverzichtbar, auf genügend Hygiene zu achten. Nachfolgend erhalten Sie die besten Tipps, welche Keimherde im Büro lauern und was Sie dagegen tun können.

Regelmäßige Büroreinigung schützt vor krankmachenden Keimen

In den eigenen vier Wänden legen die meisten viel Wert auf Ordnung und Sauberkeit, doch im Büro wird dies gern einmal vernachlässigt. Dabei halten wir uns hier jede Woche bis zu 40 oder noch mehr Stunden auf. Die Büroräume unterscheiden sich bezüglich der Keime nicht von Einkaufszentren oder anderen Orten, wo viele Menschen beisammen sind. Hier tummeln sich tausende verschiedene Bakterien. Ganz gleich, ob an Ihrem Schreibtisch, in den sanitären Anlagen oder der Gemeinschaftsküche, sie sind allgegenwärtig. Daher empfiehlt sich eine regelmäßige Büroreinigung nicht nur in der Winter- bzw. Schnupfenzeit.

Wo lauern die krankmachenden Keime besonders?

Sehr viele Viren, Bakterien und andere Keime tummeln sich auf den Tastaturen, Computermäusen und Telefonen. Auch auf Geräten wie Druckern und Kopierern, Türklinken und Knöpfen, beispielsweise am Fahrstuhl, lauern sie. Sie erhöhen das Risiko für Ansteckungen deutlich. Die Büroküche und der Sanitärbereich sind ebenso nicht frei von Keimen. Lappen, Schwämme und Geschirrtücher werden bei mangelnder Hygiene bzw. unangemessener Reinigung schnell zum gesundheitlichen Risiko, denn sie sind absolute Brutstätten für Krankheitserreger. An den Wasserhähnen befinden sich ebenso meistens eine Menge Keime, da sich viele die Hände nicht ausreichend waschen. Mit den Bakterienresten an der Hand wird der Wasserhahn wieder zugedreht, sodass sie hier verbleiben. Auch Einrichtungsgegenstände wie der Kühlschrank, Kaffeevollautomat oder die Mikrowelle sind Keimfallen, wenn sie nicht regelmäßig gereinigt werden.

Beispiel:

Eine verschnupfte Kollegin putzt sich vielleicht die Nase und bereitet sich danach, ohne sich die Hände sorgfältig gewaschen zu haben, eine Tasse Kaffee oder Tee am Automaten zu. Dies bildet den idealen Nährboden und schon verteilen sich die Erkältungsviren über die Knöpfe.

Doch nicht nur Erkältungen drohen durch eine Ansteckung, sondern ebenso Grippe, Infektionen der Bronchien und Durchfallerkrankungen. Hygiene im Büro und in allen dazugehörigen Räumen ist daher wichtig, um Krankheiten zu vermeiden. Zum gründlichen Reinigen der Bürotastaturen ist die Anschaffung eines Tastatur-Reinigungs-Sets lohnenswert. Es besteht aus einem Kunststoffreiniger und Schwämmchen oder Pinsel, um in die Zwischenräume zu gelangen. Essigreiniger und desinfizierende Tücher eignen sich neben warmem Spülwasser für die Beseitigung von Keimen auf den übrigen Gebrauchsgegenständen gut. Hin und wieder empfiehlt sich eine professionelle Büroreinigung, um den Keimen am Arbeitsplatz effektiv den Kampf anzusagen.

Zusammenfassung

Eine große Gefahr für krankmachende Keime stellen Tastaturen, Mäuse und Telefonhörer oder andere Gebrauchsgegenstände dar. Das Gleiche gilt für Geräte wie Kaffeeautomaten oder die Mikrowelle, die ständig von allen Mitarbeitern genutzt werden. Achten Sie darauf, dass Sie sich im Anschluss Ihre Hände gründlich waschen. Schmutzige Finger gelten als Hauptüberträger. Die regelmäßige und sorgfältige Reinigung ist daher von wichtiger Bedeutung, um die Hygienestandards einzuhalten und die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Eine professionelle Büroreinigung sorgt für besonders gründliche Ergebnisse. Zu guter Letzt ist natürlich das sorgfältige Händewaschen das A und O.

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/staubsauger-staubsaugen-reinigung-268179/

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Dieser Artikel wurde als Gastartikel verfasst. Für mehr Informationen zum Autor fragen Sie bitte den Betreiber des Blogs an.

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